Die Polizei wurde am Montagabend aufgrund von Berichten über laute Knallgeräusche im Raum Bamberg aktiv. Eine Anwohnerin äußerte in einer lokalen Facebook-Gruppe ihre Besorgnis über die Geräusche, die sie als extrem laut und bombenähnlich beschrieb. Dies geschah am 31. August 2026, kurz nach 22 Uhr, als sie vermutete, dass die Geräusche aus der Richtung von Scheßlitz kamen und zudem einen Hubschrauber hörte.
Die Polizei Bamberg-Land bestätigte auf Anfrage, dass sie wegen dieser „verdächtigen Geräusche“ im Einsatz war. Die Geräusche waren offenbar bis in die Bamberger Gartenstadt zu hören. Eine weitere Nutzerin berichtete, dass sie die Geräusche auch in Bischberg wahrnahm, während Anwohner aus Meedensdorf und Hirschaid ebenfalls ihre Beobachtungen teilten.
Nach Abschluss der Ermittlungen konnte die Polizei jedoch keine konkreten Feststellungen treffen und beendete den Einsatz. Der Hubschrauber war nicht mit den Geräuschen in Verbindung zu bringen. Ob die Geräusche von einem offiziellen Feuerwerk oder von anderen pyrotechnischen Mitteln stammten, blieb unklar.
In der Facebook-Gruppe äußerten einige Nutzer verschiedene Theorien. Ein Mann verwies auf die Kerwa in Oberhaid, während eine Frau ein Feuerwerk in Kemmern erwähnte. Ein anderer Nutzer äußerte Bedenken und stellte die Frage nach der Notwendigkeit von Feuerwerken.
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Quellen: fraenkischertag, Süddeutsche Zeitung
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