Angelina Jolie strebt neuen Lebensweg außerhalb der USA an
Angelina Jolie, die prominente Schauspielerin, hat in einem Interview bestätigt, dass sie künftig weniger Zeit in den Vereinigten Staaten verbringen möchte. Die 51-Jährige hat den Entschluss gefasst, auf einen festen Wohnsitz zu verzichten und stattdessen ein nomadisches Leben zu führen. Diese Entscheidung fällt in eine bedeutende Lebensphase, in der ihre sechs Kinder herangewachsen sind, was für Jolie einen tiefgreifenden Wandel darstellt.
Jolie erläuterte, dass sie keinen festen Wohnsitz anstrebt, jedoch einen Platz benötigt, um Erinnerungsstücke und Familienfotos zu bewahren. Ihre Pläne umfassen intensivere Reisen und ein verstärktes Engagement für ihre humanitären Projekte, insbesondere in Kambodscha, zu dem sie eine enge Beziehung hat. Dort wurde ihr ältester Sohn Maddox adoptiert, und ihre Organisation, die Maddox Foundation, setzt sich für Naturschutz und die Unterstützung lokaler Gemeinden ein.
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt
Die Entscheidung, die USA zu verlassen, kommt nicht überraschend. Jolie hatte bereits früher angedeutet, Los Angeles hinter sich lassen zu wollen, sobald ihre jüngsten Kinder, die Zwillinge Knox und Vivienne, volljährig sind – ein Ereignis, das im Juli stattfand, als sie ihren 18. Geburtstag feierten. Zuvor erklärte Jolie, dass sie wegen ihrer Scheidung in Kalifornien bleiben müsste, doch nun bietet sich ihr die Chance, sich von ihrem bisherigen Lebensstil zu lösen.
Ein bedeutender Teil ihres Lebens wird in Kambodscha stattfinden, wo sie plant, ihre Stiftung weiter auszubauen. Außerdem möchte sie ihre Modemarke Atelier Jolie international ausweiten, wobei Brasilien als erster Standort außerhalb der USA in Betracht gezogen wird.
Der Wunsch nach persönlicher Entfaltung
Insgesamt wird deutlich, dass Angelina Jolie bereit ist, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen, das von Freiheit und persönlicher Entfaltung geprägt ist. Ihr Vorhaben, die USA zu verlassen und ein nomadisches Leben anzunehmen, spiegelt ihren Wunsch wider, sich von den Verpflichtungen des Mutterseins zu lösen und neue Wege zu beschreiten.
Quellen: t-online, tz
Bildquelle: Harald Krichel via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
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